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Kundgebung für Livekultur

Live, aber leise

Mehr Raum für Livekultur: Am Freitag hatten die Scants of Grace zur Kundgebung auf dem Bismarckplatz aufgerufen.

Mitorganisator der Kundgebung am Bismarckplatz: Florian Gmeiner von den Scants of Grace. Fotos: ld.

Mitorganisator der Kundgebung am Bismarckplatz: Florian Gmeiner von den Scants of Grace. Fotos: ld.

Auf den ersten Blick sieht es nicht viel anders aus als an lauen Sommerabenden. Auf dem Bismarckplatz hat sich eine bunte Menschenmenge versammelt. Man unterhält sich, trinkt Bier, lauscht seichter, auf der Schrammelgitarre vorgetragener Songwriter-Musik.

Doch etwas ist anders: Wer sich am Freitagabend auf dem Bismarckplatz aufhält, der tut seine Unzufriedenheit mit der Situation rund um Livemusik in Regensburg kund. Unter dem Motto „Mehr Raum für Livekultur“ hatten die Scants of Grace zur Teilnahme an der Kundgebung aufgerufen. Unterstützt wurde der Aufruf unter anderem von der Zwischennutzungs-Initiative con_temporary, dem L.E.D.E.R.E.R, der Initiative Komplex oder dem Stadtjugendring.

Interview mit Katja Kipping

„Das Hauptziel der Regierenden ist der eigene Machterhalt“

Katja Kipping, Bundesvorsitzende der Partei „Die Linke”, hat eine Debatte über Feminismus nach Regensburg gelockt. Ein Interview mit der 37jährigen, die sich selbst als „Marxistin im Werden” versteht und im Bundestag immer wieder eine eklatante Ungleichverteilung des Wohlstands in Deutschland anprangert. Als Dresdnerin ist sie besonders betroffen von der rechten Bewegung namens „Pegida”.

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