Haben Sie’s schon gehört? Wohin unser Sozialbürgermeister dieses Jahr in Urlaub fährt? Böse Zungen behaupten ja, dass Joachim Wolbergs sich nach Singapur aufgemacht hat, um dort Erfahrungen im Umgang mit Müll- und Kippen-Sündern zu sammeln.
Mülleimer so weit das Auge reicht: der Regensburger Domplatz.
Apropos Bischof: Kaum ein Ort ist so gut mit Mülleimern ausgestattet wie der Domplatz. Zehn Prozent der gut 200 Altstadt-Mülleimer finden sich rund um das Gotteshaus. Schon klar: Nach Gottesdiensten und Kirchenbesichtigungen fällt mehr Müll an als bei allabendlichen Zusammenkünften feiernder Menschen am Bismarck- oder Neupfarrplatz (Mülleimer-Zahl im unteren einstelligen Bereich). Den Vorstoß der Studis nach mehr Mülleimern in der Altstadt hat man im städtischen Aktionsbündnis übrigens abgebügelt. Doch immerhin: Zwischenzeitlich scheint man bei der Stadt wenigstens darüber nachzudenken, Aschenbecher vor den Kneipen zu erlauben.
Insgesamt bleibt aber festzuhalten: Unsere Stadt soll sauberer werden ist das Sommerlochthema 2010 in Regensburg. Das fängt bei den Kippen an und hört bei den Menschen auf – man denke nur an die Diskussion über ein Betretungsverbot für „bestimmte Personen“ in der Grünanlage am Bahnhof.
Ein Bericht in der Europa-Ausgabe von Hürriyet brachte Regensburg breite Aufmerksamkeit in den türkischen Medien … Die in Regensburg gestrandete Schülergruppe aus der türkischen Stadt Adana wird Deutschland in Kürze verlassen. Das hat die – für die Förderung des Projekts zuständige – nationale Bildungsagentur in der Türkei (TRNA) unserer Redaktion in einer Stellungnahme mitgeteilt (der […]